Whitelabel Preisvergleich im Praxistest

Wie ich schon früher berichtet habe, bietet Ecato ein recht komfortables Interface, um sich seinen eigenen Whitelabel Preisvergleich zu erstellen. Ich habe nun mal die Probe gemacht, wie schnell man sich seinen eigenen Preisvergleich erstellen kann. Dabei habe ich mir selbst ein paar Vorgaben gemacht.
Ich wollte mich nicht um das Hosting von Daten kümmern. Mir ging es wirklich darum, einmal zu erforschen, zu was Ecato ohne fremde externe Daten in der Lage ist. Auf die Vorteile für einen Whitelabel Preisvergleich bei externen Daten komme ich noch später.
Zuerst einmal ging es darum einen geeigneten Namen für das Whitelabel zu finden. Ecato gibt einem die Möglichkeit, sich eine Subdomain einzurichten. Was lag also näher, als sich http://whitelabel.marktplatz-netzwerk.de einzurichten. (welche glücklicherweise noch frei war) Nun hat man die Möglichkeit, sich Templates zu wählen und auch Kategorien ein- und auszublenden. Auch kann man die Benennung der Kategorien seinen eigenen Bedürfnissen anpassen. Ging auch ganz schnell.
In wenigen Minuten hatte ich also meinen eigenen White Label Preisvergleich umgesetzt. Aber dennoch sah er nicht so ganz nach meinem Geschmack aus. Also musste noch am CSS ein wenig gebastelt werden. Ecato bietet hierfür extra an, einen Verweis auf ein externes CSS zu setzten. Da ich allerdings ohne externe Datenquellen auskommen wollte, musste ich mich ein wenig über bestehende HTML Konventionen hinwegsetzen und meine CSS im body deklarieren. (Kleiner Tipp: Ein externes CSS mit !Important setzt es sauber und praktikabel um)
Eine schöne Sache, dass man über dem von Ecato generierten Content und unter dem Content noch eigenen Quelltext einbinden kann. So konnte ich oben meinen Kopf definieren und im Footer einen Div-Container einbinden, welcher ein Werbemittel von Ecato enthällt. Daß dies ein Werbemittel von Ecato ist, ist auf Faulheit zu begründen. Man kann hier eigentlich alles einbinden, was man möchte, wenn man denn möchte.
Schaut euch das Whitelabel doch einfach mal an: Whitelabel Preisvergleich

Sicher gibt es hier noch einiges zu optimieren. Zum produktiven Einsatz hätte ich es auch mit ein paar mehr Browsern getestet. Was ich aber noch erwähnen möchte sind 2 Funktionen, die ich nicht mit in die Umsetzung einbezogen habe.

1) Eigene Domain: Man kann einfach eine eigene Domain dort eintragen und den Preisvergleich dort unter dieser laufen lassen. Ist einfach umzustzen, wenn man Zugriff auf die DNS Einstellungen seiner Domain hat.

2) RSS: Ecato bietet eine prima Funktion an, speziell für SEOs, jeder Kategorie individuellen Content hinzuzufügen. Eigentlich ist die Funktion dazu gedacht, einfach nur additive Informationen eines fremden RSS zu laden. Dass man jedoch im Stillen einen Blog betreibt kann und dann zu jeder Kategorie einen optimierten Text schreibt welcher auf der Seite im dann durch den RSS-Verweis zu finden ist, ist denke ich etwas besonderes. Dies ist eine wirklich schöne Möglichkeite auch auf die Optimierung Einfluss zu haben.

Gesamte Umsetzung meines Preisvergleichs: ca 3 Stunden mit Feintuning. Ohne CSS Extrem Spielereien hat man alles innerhalb einer Stunde fertig.

1 Kommentar

  • Danke auch für diesen ausführlichen Test. Genauso wie beim Logo und dem Hintergrund-Bild im Seitenkopf, kann man zum externen CSS entweder eine URL angeben oder über das Ordner-Symbol rechts neben dem Textfeld eine Datei vom lokalen Rechner hochladen. So sind werder eigenes Hosting, noch nicht HTML-konforme Tricks nötig. 😉

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